Intestinale Beschwerden / Durchfälle Kotwasserabsatz etc. bei Pferden, Esel und Kleintieren. Wie äußert sich Kotwasser? Mögliche Ursachen von Kotwasser und Durchfallerkrankungen... Störungen der Darmflora - Störungen des mikroökologischen Gleichgewichtes Antibiotikagaben - verpilztes Futter (Mykotoxine) und andere Ursachen. Störung des Immunsystem Stress / Psychische Belastung / Sozialstress Parasiten Fütterungsfehler Weitere Ursachen sind möglich. Es sollte ein Tierarzt hinzugezogen werden, der mit dem Pferdehalter das weitere vorgehen bespricht. Intestinale Aberrationen betreffen neben dem Menschen sowohl Großtiere als auch Kleintiere Bei Kleintieren und auch Pferden häuften sich in den letzten Jahren intestinale Beschwerden wie Durchfälle mit und ohne Kotwasserabsatz oder auch Obstipation und Koliken. Allgemein ist zu beobachten, daß diese Erkrankungen ständig ansteigen. Es ist jedermann verständlich, daß äußere Einflüsse wie beispielsweise häufigere orale Verabreichung von Medikamenten wie Antibiotika, die übrigens die Ansiedelung von Pilzen begünstigen, die natürliche Darmflora negativ beeinflussen. Dabei dürfen oftmals kontaminiertes Futter und Umwelteinflüße sowie Streßfaktoren (insbesondere bei Pferden), welche das Immunsystem beeinträchtigen können, nicht außer Acht gelassen werden. Oftmals fallen die gängigen Untersuchungsergebniße nicht oder wenig zufriedenstellend aus, was natürlich die Therapie nicht gerade erleichtert. Das Labor PROBIOS hat sich schon vor Jahren auf die Untersuchung tierischer Kot- und menschlicher Stuhlproben spezialisiert wobei der Zustand der gesamten Darmflora analysiert wird, d. h. es werden sowohl die physiologischen Darmbak-terien als auch die fakultativ pathogenen Keime einschließlich Pilze erfaßt. Anhand mikroskopischer und biochemischer Verfahren erfolgt die Differenzierung der einzelnen Bakterienarten. Das eubiotische Florabild des Fleischfressers ähnelt dem des Menschen, wobei der Anteil der putriden Keimflora nahrungsbedingt etwas größer ist und somit auch der pH-Wert höher anzusetzen ist. Wie beim Menschen befinden sich beim Fleischfressern sich unter den obligat anaeroben Clostridien und atypischen Bacteroidesarten Species, welche zur Bildung von Schwefelwasserstoff sowie diverser anderer Toxine befähigt sind... Die Keimflora des Pferdes jedoch unterscheidet sich wesentlich von der des Fleischfressers bzw. Mischköstlers. Der physiologische Bereich des pH-Wertes liegt zwischen... Das Auftreten von Clostridien, Eubakterien und Bacteroides ist bei Pferden ungewöhnlich und deutet auf eine ausge-prägte bis schwere, möglicherweise fütterungsbedingte Dysbiose hin. Das Gleiche gilt für Schimmel-pilze, insbesondere Aspergillus spp., welche auch nicht in den Darm eines Pferdes gehören, dennoch aber sehr häufig aus dem Pferdekot isoliert werden. Aus der Anamnese ergeben sich oft schwere Erkrankungen chronische Durchfälle, Gewichtsverlust unbekannter Genese, rheumatische Erkrankungen usw. manchmal aber haben die Tiere auch nur unerklärbar erhöhte Leberwerte ohne sonstige klinische Symptome, verursacht durch deren Toxine. Auch beim Pferd sind Clostridium difficile / perfringens- Infektionen möglich.... Vollständige mikrobiologische Darmflora-Analyse quantitativer Nachweis von aeroben und anaeroben Bakterien (bei Durchfallerkrankungen einschließlich Salmonellen inkl. Anreicherung) sowie Hefen und anderen Pilzen.

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Intestinale Beschwerden / Durchfälle Kotwasserabsatz etc.

Wie äußert sich Kotwasser?

Kotwasser läuft aus dem After. Dabei können Pferdeäpfel auch in ihrer normalen Form abgesetzt werden.

Mögliche Ursachen von Kotwasser und Durchfallerkrankungen:

  • Störungen der Darmflora - Störungen des mikroökologischen  Gleichgewichtes
  • Antibiotikagaben - verpilztes Futter (Mykotoxine) und andere Ursachen.
  • Störung des Immunsystem 
  • Stress / Psychische Belastung / Sozialstress
  • Parasiten
  • Fütterungsfehler

 

Weitere Ursachen sind möglich. Es sollte ein Tierarzt hinzugezogen werden, der mit dem Pferdehalter das weitere vorgehen bespricht.

(Das WEB ist voll Wahrheiten, Halbwahrheiten und Falschmeldungen. Tierärzte haben die Fachkompetenz)

 

Intestinale Aberrationen betreffen neben dem Menschen sowohl Großtiere als auch Kleintiere

Bei Kleintieren und auch Pferden häuften sich in den letzten Jahren intestinale Beschwerden wie Durchfälle mit und ohne Kotwasserabsatz oder auch Obstipation und Koliken.
Allgemein ist zu beobachten, daß diese Erkrankungen ständig ansteigen. Es ist jedermann verständlich, daß äußere Einflüsse wie beispielsweise häufigere orale Verabreichung von Medikamenten wie Antibiotika, die übrigens die Ansiedelung von Pilzen begünstigen, die natürliche Darmflora negativ beeinflussen.
Dabei dürfen oftmals kontaminiertes Futter und Umwelteinflüße sowie Streßfaktoren (insbesondere bei Pferden), welche das Immunsystem beeinträchtigen können, nicht außer Acht gelassen werden.
Oftmals fallen die gängigen Untersuchungsergebniße nicht oder wenig zufriedenstellend aus, was natürlich die Therapie nicht gerade erleichtert.
Das Labor PROBIOS hat sich schon vor Jahren auf die Untersuchung tierischer Kot- und menschlicher Stuhlproben spezialisiert wobei der Zustand der gesamten Darmflora analysiert wird, d. h. es werden sowohl die physiologischen Darmbak-terien als auch die fakultativ pathogenen Keime einschließlich Pilze erfaßt. Anhand mikroskopischer und biochemischer Verfahren erfolgt die Differenzierung der einzelnen Bakterienarten.

Das eubiotische Florabild des Fleischfressers ähnelt dem des Menschen, wobei der Anteil
der putriden Keimflora nahrungsbedingt etwas größer ist und somit auch der pH-Wert höher anzusetzen ist. Wie beim Menschen befinden sich beim Fleischfressern sich unter den obligat anaeroben Clostridien und atypischen Bacteroidesarten Species, welche zur Bildung von Schwefelwasserstoff sowie diverser anderer Toxine befähigt sind.
Diese können nicht nur massive Verdauungsstörungen sondern oftmals recht diffuse
Krankheitsbilder hervorrufen. Schwefelwasserstoffverbindungen hemmen die Metabolisierung
der kurzkettigen Karbonsäuren, insbesondere die Butyrat-Oxydation, was wiederum zu einer mangelnden Energieversorgung der Mucosa und in Folge zu Strukturveränderungen bis hin zu Entzündungsprozessen führt.
Bei Hunden und Katzen lösen u. a. die Enterotoxine von Clostridium perfringens und Clostridium difficile akute oder auch chronische Durchfälle aus.

Die Keimflora des Pferdes jedoch unterscheidet sich wesentlich von der des Fleischfressers bzw. Mischköstlers. Der physiologische Bereich des pH-Wertes liegt zwischen 6,5 und 6,9. Hauptvertreter der eubiotischen Darmflora des Pferdes sind Laktobazillen, apathogene Streptokokken und Peptostreptokokken. Ihr Anteil an der Gesamtflora beträgt ca. 80 %. Die eubiotischen Keimzahlen von E. coli liegen wie beim Menschen zwischen 2x107 und 6x107 pro Gramm Faeces. Bifidobakterien spielen eine untergeordnete Rolle und sind selten in       Keimzahlen > 106 zu isolieren. Das Auftreten von Clostridien, Eubakterien und Bacteroides ist bei Pferden ungewöhnlich und deutet auf eine ausge-prägte bis schwere, möglicherweise fütterungsbedingte Dysbiose hin. Das Gleiche gilt für Schimmel-pilze, insbesondere         Aspergillus spp., welche auch nicht in den Darm eines Pferdes gehören, dennoch aber sehr häufig aus dem Pferdekot isoliert werden. Aus der Anamnese ergeben sich oft schwere Erkrankungen chronische Durchfälle, Gewichtsverlust unbekannter Genese, rheumatische Erkrankungen usw. manchmal aber haben die Tiere auch nur unerklärbar erhöhte Leberwerte ohne sonstige klinische Symptome, verursacht durch deren Toxine. Auch beim Pferd sind Clostridium difficile / perfringens- Infektionen möglich.

Wir, das medizinisch, mikrobiologische Labor PROBIOS bieten eine Darmfloraanalyse an

Vollständige mikrobiologische Darmflora-Analyse quantitativer Nachweis von aeroben und anaeroben  Bakterien (bei Durchfallerkrankungen einschließlich Salmonellen inkl. Anreicherung) sowie Hefen und anderen Pilzen.

PROBIOS empfiehlt nach einer detaillierten Befundinterpretation beim Vorliegen einer Darmdysbiose zum Aufbau der Intestinalflora und Stimulierung des Immunsystems die Substitution mittels individueller auf dem Befundergebnis basierender lebender Symbiontenkulturen zu erwägen.

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